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Tourismusobjekte

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Kulturhistorische Objekte
Rīgas 39, Daugavpils
Tel.: +371 65420583. Handy +371 28677608
Vom Jahr 1848 bis Jahr 1849 gebaut. Die Kirche ist architektonisch der Basilika des Heiligen Peters in Vatikans ähnlich. Die große Kuppel der Weißen Kirche ist auf vier Doppelpfeiler gestützt.
Kulturhistorische Objekte
Eglaine (Vecie Lašu kapi), Eglaines pagasts, Augšdaugavas nov.
Handy +371 20028330
In alten lutheranischen Grabstätten von Laši befindet sich die Familiengräber von Rainis mit Liedern verherrlichten - Mēnesmeitiņa (Ida Apsāne). Sie sind 3 neben stehende Metallkreuze auf dem Granit mit dem Relieftext auf jedem. Auf dem Grabmal von I. Apsāne ist geschrieben: "Ida Marie Apsahn geb. am 23. März des Jahres 1867, gest. am 10. April des Jahres 1887". In der Granitbasis ist das Porträt von I.Apsāne im Porzelanoval eingesetzt.
Kulturhistorische Objekte
Jaunborne, Salienas pagasts, Augšdaugavas nov.
Tel.: +371 65475248
In Jaunborne ist auf dem großen Stein gebaute 2 Meter x 1,5 Meter x 2 Meter Ziegelkapelle mit verzinktem Blechdach zu sehen. Die Übergrundgröße des Feldsteines ist 3,6 Meter x 2,5 Meter x 0,9 Meter. Im wesentlichen ist die Kapelle der Steinpfahl mit der Nische, wo das Bild des ständigen Gehilfen von Jungfrau Maria im Holzrahmen sich befindet. Auf dem Rahmen gibt es die Inschrift auf Polnisch: am 15. Oktober des Jahres 1907. Dann die Bitte der Gottesmutter, um sie die Gesundheit gibt. Unter Messing der Nische befindet sich Blechtafel mit der Inschrift auf Polnisch: "Matko Boska Nìeustajacej Pomocy Mòdl sìę za Nami” (Unter deinem Zuflucht).
Kulturhistorische Objekte
Medumi, Medumu pagasts, Augšdaugavas nov., LV-5460
Handy +371 29683961
Die katholische Kirche von Medumi wurde vom Jahr 1933 bis Jahr 1935 nach dem Bauprojekt des Architekts Pavlovs von den Mitteln der Gemeinde unter Aufsicht des Propstes J. Plonis gebaut.
Kulturhistorische Objekte
Nagļi, Nagļu pagasts, Rēzeknes novads, Rēzeknes nov., LV - 4631
Tel.: +371 646 62413. Handy +371 26572230
Die Steinkirche wurde im Jahr 1862 gebaut. Das Kulturdenkmal von örtlicher Bedeutung.
Kulturhistorische Objekte
Silene, Skrudalienas pagasts, Augšdaugavas nov.
Handy +371 26310861
Das gegenwärtige Gebäude der römisch-katholischen Holzkirche von Silene ist im Jahr 1913 gebaut, in der Zeit des Propstes Miķelis Skorupskis, unweit von der vorigen, im 19.Jh. gebauten, aber gebrannten Kapelle. Die Kirche von Silene ist die größte von Holzkirchen in der Metropole von Riga und die größte in Diazese von Jelgava. Sie hat die kreuzförmige Planung mit einem großen Turm und mit mehreren kleinen Türmschen.
Kulturhistorische Objekte
Skrudaliena, Skrudalienas pagasts, Augšdaugavas nov.
Handy +371 22085443
Es befindet sich im Bezirk von Skrudaliena, etwa 17 Kilometer von Daugavpils. Im Jahr 1800 wie die Filiale der Kirche des Heiligen Nikolajs von Červonka im Landbesitz des Adeligen Folkerzāms gebaut.
Kulturhistorische Objekte
Zemgale, Demenes pagasts, Augšdaugavas nov.
Handy +371 27146299
Die Kirche wurde im Jahr 2006 eingesegnet. Die Kirche ist im ehemaligen Gebäude des Landgutes und der Station von Zemgale eingerichtet.
Kulturhistorische Objekte
Grāfu Plāteru iela 2, Krāslava, Krāslavas nov.
Handy +371 26173083
Die Kirche ist ein nationales Baudenkmal. Im Jahr 1935 wurden die Bauarbeiten an der Kirche begonnen und 1938 wurde sie eingeweiht. Die Kirche funktionierte bis 1944. Von 1984 bis 1996 wurde das Gebäude als Ausstellungshalle des Heimatkundemuseums von Kraslava genutzt. 1996 wurde das Gebäude wieder der Kirchengemeinde übergeben. Die Gottesdienste finden hier zwei Mal im Monat statt. Bitte um vorherige Anmeldung!
Kulturhistorische Objekte
Kaplavas pagasts, Vecborne, Krāslavas nov.
Tel.: +371 29474134
Die Geschichte der Kirche in Vecborne ist äußerst interessant, da es in Lettland zwei Vecborne Kirchen gibt. Eine befindet sich im lettischen ethnografischen Freilichtmuseum und die zweite im Gebiet der Stadt Krāslava. Die Holzkirche im lettischen ethnografischen Freilichtmuseum wurde wahrscheinlich 1537 gebaut. Die Kirche der Stadt Kraslava wurde 1939 gebaut und eingeweiht. Bitte um vorherige Anmeldung!
Kulturhistorische Objekte
Grendza, Šēderes pagasts, Ilūkstes novads, Augšdaugavas nov.
Tel.: +371 65462580. Handy +371 26555275
Die katholische Kirche von Grenza wurde im Jahr 1907 gebaut. Sie ist ohne Türme, 30 x 15 x 12 Meter groß, mit dem Blechdach, die Eingänge sind von dem Kirchenende, von der Seiten und beiden Sakristeien. Der Kirche von Seiten gibt es 3 Fenster und in jeder Sakristei - 1 Fenster, der Altarteil ist bogenförmig gebaut. Um den Kirchengarten gibt es Betonzaun mit dem Dach von Schiefern herum. Die Kirche ist der Bau eines Schiffes, der Boden ist von dem Zement, die Decke ist bogenförmig mit den Bretter gedeckt, die Räume des Chors stützen sich auf Stienpfeiler. Die Orgel gibt es nicht, aber gibt es nur das Harmonium.
Kulturhistorische Objekte
Augusta iela (hinter dem Haus Nr. 28), Krāslava, Krāslava, Krāslavas nov.
Tel.: +371 65622201. Handy +371 29376090
Von hier aus kann man das Flusstal der Daugava, die Stadt Kraslava und die Gebäude auf dem Schlossberg bewundern. Der Karnicki-Berg (im Volksmund auch Liebesberg genannt) verdankt seinen Namen einer Legende über eine tragische Liebesgeschichte. Die Grafentochter Emilia Plater lernte den Gutsherrn von Evers, den polnischen Offizier Jozef Karnicki, auf einem Ball kennen und verliebte sich unsterblich in ihn. Ihre Eltern waren gegen diese Liaison, da sie ihre Tochter mit einem anderen Mann verheiraten wollten. Voller Verzweifelung beschlossen Emilia und Jozef, sich das Leben zu nehmen. Jozef sollte sich auf dem Karnicki erschießen, während Emilia aus dem Fenster des zweiten Stockes des Stadtschlosses springt. In der Nacht vom 3. auf den 4. August erschoss sich Jozef, aber Emilia wurde im letzten Moment durch ihr Dienstmädchen gerettet. Jozef Karnicki wurde an dem Ort seines Todes beerdigt. Noch heute steht hier sein Grabstein mit der Aufschrift: "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!". Einige Jahre später wurden seine Überreste in den Gutshof von Evers umgebettet. Im Jahr 2020 wurde auf dem Gipfel des Karnicka Berg ein Aussichtsteleskop installiert, das Ihnen derzeit in zehnfacher Vergrößerung einen herrlichen Blick auf die Daugava und die Architektur des Krāslava ermöglicht.
Kulturhistorische Objekte
Piedrujas pagasts, Piedruja, Krāslavas nov.
Tel.: +371 656 29632
1632 wurde durch den litauischen Staatskanzler, Fürst Leon Sapego, in Piedruja die erste Holzkirche errichtet. Die Kirche brannte nieder und 1759 wurde das jetzige Steingebäude errichtet. Es ist möglich der illusorische Altar zu sehen.Bitte um vorherige Anmeldung!
Kulturhistorische Objekte
Robežnieku pagasts, Robežnieki, Krāslavas nov.
Tel.: +371 26373755, +371 29132731
Die erste Kirche in Pustina wurde 1737 aus Holz gebaut. Im Jahr 1817 wurde mit dem Bau eines neuen Gotteshauses aus rotem Ziegelstein mir einem Fundament aus Feldsteinen begonnen. Die Bauarbeiten wurden 1899 abgeschlossen. Gottesdienste finden jeden Tag statt. Bitte um vorherige Anmeldung.
Kulturhistorische Objekte
Skaistas pagasts, Skaista, Krāslavas novads
Handy +371 26805779
Das ursprüngliche Kirchengebäude wurde in den Jahren 1778-1788 gebaut. Im ersten Weltkrieg ist das Haus abgebrannt. 1920 bis 1921 wurde das jetzige Kirchengebäude aus Holz gebaut. Gottesdienste finden jeden Sonntag statt. Bitte um vorherige Anmeldung!
Kulturhistorische Objekte
Varnaviči, Kaplavas pagasts, Krāslavas nov.
Tel.: +371 656 29934, +371 29498216
Die Kirche wurde ursprünglich als eine Zweigstelle der Kirchgemeinde in Elerne gebaut. Im Jahr 1929 wurde ein Kirchengebäude aus Stein errichtet, das 3 km von der alten Kirche entfernt steht. Gottesdienste finden jeden ersten und dritten Sonntag statt. Bitte um vorherige Anmeldung!
Kulturhistorische Objekte
Ūdrīšu pagasts, Borovka, Krāslavas novads
Tel.: +371 28856787
Die Kirche wurde im Jahr 1811 von Vaclav und Kazimierz Plater erbaut. Borovka gehörte zur Kirchengemeinde Kraslava. Gottesdienste finden zwei Mal im Monat statt. Bitte um vorherige Anmeldung!
Kulturhistorische Objekte
Piedrujas pagasts, Piedruja, Krāslavas nov.
Tel.: +371 26783660
Die einzige russisch-orthodoxe Kirche mit 6 Kuppeln. Sie ist eine der schönsten und architektonisch interessantesten Kirchen in dieser Region. Sie wurde im Jahr 1885 gebaut, als in der alten Dorfkirche nicht mehr genug Platz für alle Gemeindemitglieder war. Bitte um vorherige Anmeldung.
Kulturhistorische Objekte
18.novembra laukums, Krāslava, Krāslavas nov.
Tel.: +371 656 22201. Handy +371 29376090
Der Marktplatz wurde im 18. Jahrhundert angelegt. Seine Hauptgebäude waren das Rathaus, das im Jahr 1752 erbaut wurde, sowie eine Apotheke, die seit 1810 in diesem Gebäude tätig ist und ihre Funktion auch heute noch erfüllt. Der Platz war von ein- und eineinhalbstöckigen Holz- und Mauerwerksbauten mit Wirtschaftsgebäuden umgeben. Dabei handelte es sich überwiegend um Wohnhäuser von Kaufleuten und Handwerkern, Durchfahrtshöfe mit Ställen sowie Ladenräume. Am östlichen Ende des Platzes befand sich das Hauptgebäude – das Rathaus. Es war ein freistehendes zweigeschossiges Gebäude, in dessen Erdgeschoss sich der Zoll sowie Räume für Maße und Gewichte befanden, später auch Verkaufsräume. Der Platz lag an der Hauptverkehrsader – der Poststraße von Riga nach Moskau. Auf dem zentralen Platz befand sich auch das Haus der Lettischen Gesellschaft. Heute erfreut ein Brunnen in Form des Stadtwappens die Einwohner der Stadt und ihre Besucher.
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