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Dukstigals, Čornajas pagasts, Rēzeknes novads, Rēzeknes nov., LV - 4617
Handy +371 26439743
Im Jahr 1947 restauriertem Zentralaltar der Kirche kann mann das Gemälde und die Statue von Gottesmutter betrachten.
Grāfu Plāteru iela 2, Krāslava, Krāslavas nov.
Handy +371 26173083
Die Kirche ist ein nationales Baudenkmal. Im Jahr 1935 wurden die Bauarbeiten an der Kirche begonnen und 1938 wurde sie eingeweiht. Die Kirche funktionierte bis 1944. Von 1984 bis 1996 wurde das Gebäude als Ausstellungshalle des Heimatkundemuseums von Kraslava genutzt. 1996 wurde das Gebäude wieder der Kirchengemeinde übergeben. Die Gottesdienste finden hier zwei Mal im Monat statt.
Bitte um vorherige Anmeldung!
Grendza, Šēderes pagasts, Ilūkstes novads, Augšdaugavas nov.
Tel.: +371 65462580. Handy +371 26555275
Die katholische Kirche von Grenza wurde im Jahr 1907 gebaut. Sie ist ohne Türme, 30 x 15 x 12 Meter groß, mit dem Blechdach, die Eingänge sind von dem Kirchenende, von der Seiten und beiden Sakristeien. Der Kirche von Seiten gibt es 3 Fenster und in jeder Sakristei - 1 Fenster, der Altarteil ist bogenförmig gebaut. Um den Kirchengarten gibt es Betonzaun mit dem Dach von Schiefern herum. Die Kirche ist der Bau eines Schiffes, der Boden ist von dem Zement, die Decke ist bogenförmig mit den Bretter gedeckt, die Räume des Chors stützen sich auf Stienpfeiler. Die Orgel gibt es nicht, aber gibt es nur das Harmonium.
Augusta iela (hinter dem Haus Nr. 28), Krāslava, Krāslava, Krāslavas nov.
Tel.: +371 65622201. Handy +371 29376090
Von hier aus kann man das Flusstal der Daugava, die Stadt Kraslava und die Gebäude auf dem Schlossberg bewundern.
Der Karnicki-Berg (im Volksmund auch Liebesberg genannt) verdankt seinen Namen einer Legende über eine tragische Liebesgeschichte. Die Grafentochter Emilia Plater lernte den Gutsherrn von Evers, den polnischen Offizier Jozef Karnicki, auf einem Ball kennen und verliebte sich unsterblich in ihn. Ihre Eltern waren gegen diese Liaison, da sie ihre Tochter mit einem anderen Mann verheiraten wollten. Voller Verzweifelung beschlossen Emilia und Jozef, sich das Leben zu nehmen. Jozef sollte sich auf dem Karnicki erschießen, während Emilia aus dem Fenster des zweiten Stockes des Stadtschlosses springt. In der Nacht vom 3. auf den 4. August erschoss sich Jozef, aber Emilia wurde im letzten Moment durch ihr Dienstmädchen gerettet.
Jozef Karnicki wurde an dem Ort seines Todes beerdigt. Noch heute steht hier sein Grabstein mit der Aufschrift: "Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!". Einige Jahre später wurden seine Überreste in den Gutshof von Evers umgebettet.
Im Jahr 2020 wurde auf dem Gipfel des Karnicka Berg ein Aussichtsteleskop installiert, das Ihnen derzeit in zehnfacher Vergrößerung einen herrlichen Blick auf die Daugava und die Architektur des Krāslava ermöglicht.
Stacijas iela 36, Kārsava, Kārsavas nov., LV 5717
Handy +371 29327265
Prachtvolle russisch orthodoxe Kirche, gebaut im slawischen Stil, mit großem Garten, wo die Gläubiger von dem berühmten Priester Vater Viktor angehört werden. Exkursionen durch die Kleinstadt Karsava werden von den Stadtführern der Schule gemacht.
Ilzeskalns, Ilzeskalna pagasts, Rēzeknes novads, Rēzeknes nov., LV - 4619
Tel.: +371 64644580 (pašvaldība)
Das nationale Denkmal. In der Kirche kann man die Gemälde und die Ikonen des 19. Jahrhunderts betrachten.
Atrodas starp Rīgas un Parādes ielu (ielu sākumā), Daugavpils
Tel.: +371 65422818 (Daugavpils TIC). Handy +371 26444810
Der im Jahre 1882 gegründete Park ist zwischen den Straßen Rīgas und Parades eingerichtet. Bei seiner Einrichtung hat sich aktiv Herr Pavel Dubrovin beteiligt, der 1876–1890 Bürgermeister der Stadt war. Deswegen wurde der Park nach seinem Namen genannt. Der Park ist sehr unter den Stadtbewohnern beliebt. An den heißen Sommertagen kann man an dem großen Springbrunnen die erfrischende Kühle finden. Im September 2007 wurde im Park ein Denkmal für P. Dubrovin aufgestellt.
Indrica, Kalniešu pagasts, Krāslavas novads
Handy +371 26263061
Die Kirche (Bauzeit: 1655-1658) ist ein einzigartiges Baudenkmal und eine der ältesten Holzkirchen Lettgallens. Im Chorteil des Gebäudes befindet sich eine alte Orgel mit einer originellen Holzschnitzerei. Die vier Altäre sind ebenfalls mit Schnitzereien versehen. Gottesdienste finden sonntags und mittwochs statt.
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Kombuļi, Krāslavas novads
Handy +371 29378955
Als in Kraslava 1767 eine Kirche aus Stein gebaut wurde, wurde die ursprüngliche Kirche hier abgebaut und nach Kombuli verlegt. Im Jahre 1818 wurde diese dann durch eine neue Holzkirche ersetzt.
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Indras pagasts, Krāslavas novads
Handy +371 26263061
Früher gehörte Balbinowo (heute Indra) zur Kirchengemeinde Piedruja. Im Jahr 1801 bat die Familie Nitoslawski den Zaren Alexander I. um die Genehmigung, eine Kapelle für ihre Familie bauen zu dürfen. Die Genehmigung wurde erteilt und die Kapelle 1803 erbaut. Voranmeldung erforderlich!
Priedaine, Dārza iela 30, Krāslava, Krāslavas nov.
Handy +371 29498216
Die Kirche wurde 2001 erbaut und ist damit die jüngste in der Region Kraslava. Sie besticht durch ihre schönen Farbglasfenster und durch eine interessante hölzerne Innenausstattung.
Bitte um vorherige Anmeldung!
Baznīcas iela 2a, Krāslava, Krāslavas nov.
Tel.: +371 65623939, +371 65622201
Die katholische Kirche von Krāslava ist das bedeutendste Beispiel der barocken Architektur in Latgale. Die erste hölzerne Kirche für Katholiken wurde in den Jahren 1580–1590 von Miķelis de Brunavs errichtet. Die heutige Kirche wurde von 1755 bis 1767 nach dem Entwurf des italienischen Architekten Antonio Paraco erbaut. Im Altarraum der Kirche befindet sich das im 18. Jahrhundert vom italienischen Künstler Filippo Castaldi gemalte Fresko „Der heilige Ludwig zieht in den Kreuzzug“, dessen Restaurierung 12 Jahre dauerte und 2015 abgeschlossen wurde.
Besonders hervorzuheben sind die Reliquien des heiligen Märtyrers Donatus, die zahlreiche Gläubige anziehen und Krāslava damit nach Aglona zum zweitgrößten Wallfahrtsort in Latgale machen. Von 1757 bis 1844 war an der Kirche ein Priesterseminar tätig – die erste Hochschule in Lettland.
Vom 15. Mai bis 15. September ist die Kirche von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Zu anderen Zeiten ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.
Führungen müssen im Voraus angemeldet werden!
Auleja, Aulejas pagasts, Krāslavas novads, LV-5681
Handy +371 26629078, +371 29378955
In Auleja steht eine der ältesten Holzkirchen Lettgallens. Sie wurde im Jahr 1530 erbaut. Das alte Kirchengebäude wurde durch Kriege im 16. Jhd. stark zerstört. Das neue Kirchengebäude wurde 1709 errichtet. Gottesdienste finden täglich statt!
Skaistas pagasts, Skaista, Krāslavas novads
Handy +371 26805779
Das ursprüngliche Kirchengebäude wurde in den Jahren 1778-1788 gebaut. Im ersten Weltkrieg ist das Haus abgebrannt. 1920 bis 1921 wurde das jetzige Kirchengebäude aus Holz gebaut. Gottesdienste finden jeden Sonntag statt.
Bitte um vorherige Anmeldung!
Izvalta, Izvaltas pagasts, Krāslavas novads
Handy +371 28856787
Die Kirche von Izvalta wurde 1625 ursprünglich aus Holz erbaut. Im Jahr 1635 wurde der Jesuitenorden damit beauftragt, die Kirche instand zu halten und die Kirchengemeinde zu betreuen. Im 18. Jh. wurde die Kirche umgebaut und durch Bischof Anton Ostrowski eingeweiht. Da die das Kirchengebäude über die Jahre baufällig wurde, wurde 1896 eine neue Kirche erbaut. Gottesdienste finden täglich statt. Bitte um verherige Anmeldung!
Ūdrīšu pagasts, Borovka, Krāslavas novads
Tel.: +371 28856787
Die Kirche wurde im Jahr 1811 von Vaclav und Kazimierz Plater erbaut. Borovka gehörte zur Kirchengemeinde Kraslava. Gottesdienste finden zwei Mal im Monat statt.
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Brīvības iela 30, Krāslava, Krāslavas nov., LV-5601
Handy +371 26783660
1856 wurde der Bau von Graf Plater begonnen und 1859 fertiggestellt. Die Kirche wurde zu Ehren der Muttergottes geweiht. Ursprünglich wurde die Kirche den orthodoxen und Alt-Gläubigen geweiht. Im Jahre 1867 wurde sie zu einer orthodoxen Kirche geweiht.
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Rīgas 22a, Daugavpils
Tel.: +371 65426000
Vienības nams (1937.)- das Kultur-, Erholungs- und Geschäftszentrum (Rīgas Straße- 22a). Das ist das großte Gebäude im Baltikum, was in der Freistaatszeit von Lettland gebaut wurde. Der Projektant - Architekt V. Vitands. Den Grindstein des Gebäudes hatte Stattspresident Kārlis Ulmanis gelegt.
18.novembra laukums, Krāslava, Krāslavas nov.
Tel.: +371 656 22201. Handy +371 29376090
Der Marktplatz wurde im 18. Jahrhundert angelegt. Seine Hauptgebäude waren das Rathaus, das im Jahr 1752 erbaut wurde, sowie eine Apotheke, die seit 1810 in diesem Gebäude tätig ist und ihre Funktion auch heute noch erfüllt.
Der Platz war von ein- und eineinhalbstöckigen Holz- und Mauerwerksbauten mit Wirtschaftsgebäuden umgeben. Dabei handelte es sich überwiegend um Wohnhäuser von Kaufleuten und Handwerkern, Durchfahrtshöfe mit Ställen sowie Ladenräume.
Am östlichen Ende des Platzes befand sich das Hauptgebäude – das Rathaus. Es war ein freistehendes zweigeschossiges Gebäude, in dessen Erdgeschoss sich der Zoll sowie Räume für Maße und Gewichte befanden, später auch Verkaufsräume.
Der Platz lag an der Hauptverkehrsader – der Poststraße von Riga nach Moskau. Auf dem zentralen Platz befand sich auch das Haus der Lettischen Gesellschaft. Heute erfreut ein Brunnen in Form des Stadtwappens die Einwohner der Stadt und ihre Besucher.



